| Jürgen Reiners wurde am 13. Juli 1944 in | |
| Viersen geboren. Er kann auf eine bewegte | |
| Bildungsbiografie zurückblicken, von der | |
| handfesten Ausbildung zum Bauzeichner | |
| und Maurer über das Architekturstudium bis | |
| hin zum Studium der Malerei und Bildhauerei | |
| bei den Professoren Hubert Berke und Elmar | |
| Hillebrand. Zusatzqualifikationen erwarb er | |
| im Bereich der Kunsterziehung. | |
| Stationen seines Lebens waren der Niederrhein, | |
| Aachen und schließlich Köln, die Stadt, der er | |
| seit 1979 treu geblieben ist. | |
| Studienreisen führten ihn quer durch Europa, | |
| nach Tunesien, Kuba, Dominikanische Republik | |
| und Syrien. | |
| Ausgestellt hat Jürgen Reiners im In- und Ausland, | |
| er pflegt Kontakte zu Ateliers in ganz Deutschland. | |
| Wesentliches Merkmal seiner Kunst ist | |
| neben der Leidenschaft für Architektur die | |
| Liebe zur Farbigkeit. Als ältester Zweig | |
| seines Schaffens steht die Landschafts- | |
| malerei neben der Bildhauerei, welche | |
| Reiners in den letzten Jahren wieder- | |
| entdeckt hat. In den 90er Jahren kamen die | |
| freien Formen hinzu. Prägnante Skizzen | |
| begleiten Reiners' Kunst seit langem. |
